Und täglich grüßt der Judenhass

Anlässlich des 100. Geburtstags von Margaretha Rothe, die Mitglied in dem Hamburgischem Zweig der „Weißen Rose“ und Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft war, diskutieren wir in diesem Jahr in unserer Podiumsveranstaltung über den Antisemitismus im heutigen Deutschland.

Plakat zur Veranstaltung

Wir freuen uns über die hochkarätigen Gäste, die uns helfen sollen, den aktuellen Problemen auf den Grund zu gehen und Lösungsansätze zu finden. Dass rechte Gruppierungen Fremdenhass verbreiten, ist offensichtlich und bekannt. Er kommt allerdings nicht nur daher, sondern aus den verschiedensten Richtungen. Wusstest du, dass es auch linken Antisemitismus gibt? Sucht man nach den Wurzeln, so findet man sie nicht nur „rechts“ und „links“, sondern auch im Islam und im Christentum. Antisemitismus ist auch keine Erfindung der Nationalsozialisten, sondern reicht bis in die Antike zurück.                                  

Wir wollen uns in unserer Veranstaltung damit beschäftigen, wie sich der Antisemitismus im alltäglichen Leben bemerkbar macht. Warum findet er in Deutschland und Weltweit wieder verstärkt Raum? Wie können wir verhindern, dass er sich weiter ausbreitet und ein Gefühl von Angst und Ohnmacht bewirkt?